June 18, 2024

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Medion Defender P50 in test: A gaming laptop with a lot of memory

Medion Defender P50 in test: A gaming laptop with a lot of memory

Die bei Zockern beliebteste Größe von Gaming-NotebooksIt is 17 inch format. Players usually use this as an alternative to the old classic game[–>Gaming-PC. IMPORTANT: Players should not make any major concessions when purchasing. After all, laptops can only be upgraded after a very short period. How does the new Medion Erazer Defender P50 work? COMPUTER BILD tested the MD 62616 equipment variant.

Erazer Defender P50 im Test: Format-Fragen

Wie bereits erwähnt: Das Medion Erazer Defender P50 hat das ausgewachsene und bei Spielern sehr beliebte 17-Zoll-Format. Klar, dass es so alles andere als ein filigraner Rechner ist. Und wer es täglich von A nach B schleppen will, bekommt lange Arme: Das Medion Erazer Defender P15 bringt 2,58 Kilogramm auf die Waage, das beigelegte Netzteil erhöht das Gesamtgewicht um weitere 620 Gramm.

Die Tastatur des Medion Erazer Defender P50 lässt sich auf Wunsch in RGB-Farben beleuchten.

Image: Computer Bild

Die Verpackung ist alles andere als dezent. Das Medion Erazer Defender P50 steckt in einem Gehäuse, das den Anwendungszweck nicht verheimlicht: Es will spielen. Blinkende LEDs gibt es zwar nicht, die Tastatur lässt sich jedoch auf Wunsch in RGB-Farben beleuchten. Apropos Tastatur: Die ließ sich im Test gut bedienen, auch wenn sie fürs Tippen von Chat-Nachrichten einen etwas schwammigen Druckpunkt bot. Auch das Touchpad überzeugte. Es setzte Eingaben per Fingertipp und Wischgesten präzise um. Aber die meisten Spieler stöpseln fürs Zocken ohnehin eine separate Gaming-Maus To the notebook.

Das Display zeigt Spiele in Full HD mit 1920×1080 Pixeln und mit fast originalgetreuen Farben (95,3 Prozent Farbtreue). Die maximale Helligkeit geht mit 356 Candela pro Quadratmeter in Ordnung, der Kontrast dürfte aber gern höher ausfallen (813:1). Immerhin ist der Bildschirm ein 144-Hertz-Modell. Das heißt, er erneuert die Spielszene 144-mal pro Sekunde. Im Vergleich zu Standard-60-Hertz-Displays zeigt das Medion Spiele schön geschmeidig, butterweich und ohne dass es wichtige Aktionen “verschluckt”.

Medion Erazer Defender P50: Test

Links hat das Medion Erazer Defender P50 zwei USB-Typ-A-Buchsen und ein Anschlüsse für ein Headset.

Image: Computer Bild

Das Medion Erazer Defender P50 bietet zudem reichlich Anschlüsse: Für separate Mäuse, Tastaturen und Multifunktionsgeräte gibt es je einen USB-2.0- und USB-3.2-Typ-A-Anschluss, Gaming-Monitore It can be connected to either Mini DisplayPort, HDMI port or USB-C socket. The latter was also suitable for[–>externe SSDs. It also has sockets for[–>Gaming-Headset And a LAN port for wired Internet access.
Drahtlos geht es mit dem Defender P50 natürlich auch ins Netz – und zwar nach schnellem Wifi 6E-Standard. Und für die Synchronisierung mit Smartwatches,[–>Tablets And[–>Handys It has Bluetooth, which along with WLAN is housed in a separate module on the motherboard inside the laptop.

Medion Erazer Defender P50: Test

Hinten bietet das Medion Erazer Defender P50 eine USB-C-Buchse, einen HDMI-Anschluss, einen Displayport und die Buchse für die Stromversorgung.

Image: Computer Bild

Core i7-13620H, 32 Gigabyte RAM

Die Bildwiedergabe berechnet der Geforce RTX 4060, a graphics chip is soldered separately on the motherboard. This is a mid-range chip from Nvidia's “Ada Lovelace” series. It distributes calculations across 3,072 Cuda cores and stores data such as textures and polygons in 8GB of GDDR6 graphics memory. The exchange between the memory and the graphics chip takes place over a 128-bit interface.

Medion Erazer Defender P50: Test

Ein Kartenleser, eine weitere USB-C-Buchse und ein (ausklappbarer) vollwertiger Netzkwerkanschluss befindet sich am Medion Erazer Defender P50 rechts.

Image: Computer Bild

Betriebssystem, Programme und Spiele speichern Zocker auf zwei M.2-SSDs Each has an effective memory of 954GB. If necessary, the RAM can be expanded using two modules of 32 GB each.

Die verwendete Technik verwöhnt den Nutzer mit einem hohen Arbeitstempo. Einfache Internet- und Office-Aufgaben? Ein Klacks! Aufwendige Foto- und Videobearbeitungen? Ebenfalls kein Problem. Und auch aktuelle Spiele laufen dank des Grafikchips RTX 4060 flüssig (116 Bilder pro Sekunde) – nur fürs Zocken in 4K mit 3840×2160 Pixeln auf einem separaten 4K-Monitor ist der RTX 4060 nicht stark genug (27 Bilder pro Sekunde).

Medion Erazer Defender P50: Test

Die zwei Kaugummistreifen großen M.2-SSDs mit jeweils 954 Gigabyte Speicher (effektiv) hat Medion im Erazer Defender P50 links unterhalb des 32 Gigabyte großen Arbeitsspeichers installiert.

Image: Computer Bild

In kräftezehrenden Spielszenen mit großen Flammenmeeren, viel Rauch und Explosionen laufen die Komponenten unter Volllast, entwickeln dabei viel Wärme, die zwei Lüfter mit hohen Drehzahlen und lautem Getöse aus dem Gehäuse transportieren (maximal 7,5 Sone). Bei einfachen Internet- und Office-Anwendungen arbeitet das Medion hingegen nahezu geräuschlos (0,4 Sone).

Schade: Das Erazer Defender P50 hat wenig Puste – es schaffte im Test nur zwei Stunden und 41 Minuten ohne Steckdose. Das ist typisch für viele Gaming-Notebooks. Immerhin ist die anschließende Ladezeit mit rund zwei Stunden nicht übermäßig lang.

Das Medion Erazer Defender P50 hat in der hier geprüften Ausstattungsvariante MD 62616 viel Arbeitsspeicher und vor allem reichlich SSD-Speicher: Zwei M.2-SSDs bieten zusammen fast 2 Terabyte für Programme, Daten und natürlich auch Spiele. Letztere laufen auf dem Full-HD-Display schön flüssig, fürs Zocken in feiner 4K-Auflösung auf einem externen Monitor reicht die Leistung des Grafikchips RTX 4060 aber nicht. Für ein zum Testzeitpunkt knapp 1.300 Euro teures Gaming-Notebook geht die gebotene Leistung aber völlig in Ordnung.

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